Dienstag, 9. September 2014

Sabotage




Arnie im kampf gegen Drogen oder doch gegen ein durchwachsenes Drehbuch?





Arnold Schwarzenegger hat wahrscheinlich seinen Cineastischen Höhepunkt schon weiter hinter sich. Dennoch dreht er nach einer fragwürdigen Poltischen Kariere und Eheprobleme, wieder Film. Die keinen Erfolg mehr haben wollen. Liegt das nun an Ihm? Nein denn The last Stand war Unterhaltsam. Doch bei Sabotage versucht er etwas neues, jedenfalls will uns das Film bis zum Finale weiß machen.


Regisseur David Ayer versucht nach Street Kings und End of Watch mit Sabotage wohl wieder einmal zu zeigen, das er zwar Ahnung hat wie man realistische Actionszenen dreht, er schrieb auch am Drehbuch mit und wird immer noch gelobt für sein Drehbuch zu Training Day. Doch bei Sabotage zeigt sich deutlich die schwächen die er hat. Er kann keine Geschichte vernüftig erzählen. Denn wärend die Actionszenen wirklich spannung aufbauen, ist alles darum eher schon Standart und nicht viel mehr als überlange und mit mehr Geldproduzierte Folge einer Crimeserie. Denn das ist genau was wir erleben, da gibt es zwar immer wieder einmal hartr Actionszenen, doch die sind so wenig. Das der Film als Actionfilm durchfällt. Was er auch nicht sein will aber als Drogenthriller ist auch zu wenig da.


Bei Sabotage hat man leider auch das Gefühl, das man Rückblenden dann einsetzt um die Spannung und manches aufzulösen, was aber nicht immer funktioniert, hätte man vielleicht anders machen können, denn so wie sie eingestreut sind. Weiss man auch nie ob es gerade war oder doch schon passiert ist, das wirft einen immer wieder aus der Spannung raus, wenn sie denn mal da war.


Sabotage hätte besser werden können, doch alleine die Wendungen und vor allem die im Finale, ziehen den Film schon ins lächerliche und passen gar nicht mehr zum rest des Films. Dabei versucht Regisseur David Ayer um sich von der masse abzuheben aber Aufnahmen aus der Egoperspektive sind nichts neues auch nicht wenn man die Kamera umdreht auf der Waffe und man so jemanden sieht der abfeuert, vor allem in einem Rückblick, der verwirrender ist als dieser Fazittext.